Teil eines Werkes 
4 (1870)
Entstehung
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Apropos, der gute Franz kommt, aber das intereſſirt Sie wohl wenig, ich glaube, Sie lieben ihn nicht.

Ich? rief Monte⸗Chriſto,aber, liebſter Graf, wie können Sie nur ſo ſprechen! Mein Gott, ich liebe die ganze Welt!

Und ich bin in die ganze Welt mit einbegriffen? Danke....

O bringen Sie nichts untereinander, rief der Graf.Die

ganze Welt liebe ich, weil Gott uns befohlen hat, unſern Nächſten chriſtlich zu lieben, aber ich haſſe nur gewiſſe Perſonen. Aber, um auf Herrn Franz von Epinay zu kommen, alſo er kehrt zurück?

Ja, auf Veranlaſſung des Herrn von Villefort, der eben ſo eifrig zu ſein ſcheint, ihn mit Valentine zu verheirathen, als Herr Danglars eifrig iſt, ſeine Tochter an den Mann zu bringen. Jeden⸗ falls iſt es ein ſchwerer Stand, Vater erwachſener Töchter zu ſein, und ſcheint mit einem Fieber verbunden, das ihren Puls in einer Minute neunzig Mal ſchlagen macht, bis ſie von ihren Töchtern befreit ſind.

Aber Herr von Epinay gleicht Ihnen nicht, und fügt ſich, wie es ſcheint, mit Geduld in ſein Unglück.

Noch mehr, er nimmt die Sache ernſt, denkt an die weiße Cravatte und ſpricht ſchon von ſeiner Familie. Uebrigens verehrt er die Villeforts ſehr.

Was ſie verdienen, nicht wahr?

Ich glaube, Herr von Villefort hat ſtets für einen ſtrengen, aber gerechten Mann gegolten.

Ach, endlich höre ich doch von Einem, den Sie nicht behandeln, wie den armen Danglars.

Das kommt vielleicht daher, weil ich nicht gezwungen bin, ſeine Tochter zu heirathen, entgegnete Albert.

Aber, beſter Freund, ſagte der Graf,Sie ſind empörend läppiſch.

Ich?

Ja, Sie, Befehlen Sie nicht eine Cigarre.

Ach gern. Aber weshalb finden Sie mich ſo albern?

Weil Sie dieſer Heirath halber ſich ganz unnütz ereifern. Mein Gott, laſſen Sie doch die Sache ruhig ihren Gang gehen; vielleicht ſind Sie nicht einmal der Erſte, der ſein Wort zurücknimmt.

Bah! ſagte Albert und machte große Augen.

allein

die, Hätte Cava