Teil eines Werkes 
4 (1870)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Jreude wo ſt

ich es Folter

Nach erviette ete ge⸗

ſie zu 15 Her⸗

und es Chalons

ſchluch⸗

erauf? hört zu ſen ließ d Eifer t, nein,

Monte⸗ ade auf⸗

te Ville⸗ Sie die

ach?

daß er die er

895

Ja, ja, ſagte Villefort,daſſelbe habe ich auch bemerkt, und wenn ich gewußt hätte, was ich jetzt weiß, würde auch ich nichts genoſſen haben, aus Furcht, er könnte uns vergiften.

Und Sie hätten ſich geirrt, wie Sie ſehen.

Ja, gewiß, aber glauben Sie mir, dieſer Menſch hat andere Abſichten, deshalb habe ich Sie zu ſehen, zu ſprechen gewünſcht, des⸗ halb wollte ich Sie vor Allem beſonders vor ihm warnen. Sagen Sie mir, fuhr Villefort fort, ſeine Augen noch feſter als bisher auf die Baronin heftend,haben Sie auch gewiß gegen Niemand von unſerer Verbindung geſprochen?

Niemals und gegen Niemand.

Sie verſtehen, flüſterte der Procurator faſt zärtlich,wenn ich ſage Niemand; verzeihen Sie mir dieſe Beharrlichkeit, ſo meine ich Niemand auf der ganzen Welt.

Ja, ich verſtehe, ſagte Hermine erröthend,und ſchwöre Ihnen, gegen Niemand auf der ganzen Welt.

Und haben Sie nicht die Gewohnheit, ein Tagebuch zu führen?

Nein, denn ich möchte mein vergangenes Leben lieber vergeſſen.

Und Sie reden nicht im Traume und haben einen feſten Schlaf?

Ich habe den Schlaf eines Kindes, entſinnen Sie ſich deſſen nicht mehr?

Die Baronin war glühend roth und Villefort leichenblaß.

Es iſt wahr, ſtammelte er kaum hörbar.

Nun, ich ſehe, was mir zu thun übrig bleibt, entgegnete Villefort,noch ehe acht Tage vergehen, weiß ich, wer der Graf von Monte⸗Chriſto iſt, woher er kommt, wohin er geht und weshalb er mit uns von kleinen, in ſeinem Garten vergrabenen Kindern ſpricht.

Villefort ſprach dieſe Worte mit einem Tone, der den Grafen ſchaudern gemacht haben würde, falls er ihn gehört hätte.

Dann ergriff er die Hand der Baronin, welche dieſe ihm zu entziehen ſtrebte, und geleitete ſie achtungsvoll bis an die Thür.

Frau von Danglars nahm einen anderen Fiaker, und als ſie am Pont⸗neuf von einer anderen Seite anlangte, mußte ſie ihren Kutſcher erſt wecken, denn er war während des Wartens eingeſchlafen.