Teil eines Werkes 
4 (1870)
Entstehung
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Und am Ende haben Sie ſie noch geheirathet, ſo ſehr auch

die Familie dagegen war.

Mein Gott, ja! Am Ende heirathete ich ſie.

Und Ihre Papiere, fuhr der Graf fort,haben Sie ſie alle bei ſich?

Welche Papiere? fragte der Major Cavalcanti.

Nun, Ihren Checontract mit Oliva Corſinari, und den Tauf⸗ ſchein des Kindes?

Den Taufſchein des Kindes?.

Den Taufſchein Ihres Sohnes Andrea Cavalcanti; hieß er nicht Andrea? 4

Ich glaube ja, antwortete der Major.

Wie, Sie glauben es?

Teufel! ich kann es nicht behaupten, es iſt ſo lange, daß ich ihn verloren..

Das iſt richtig, verſetzte Monte⸗Chriſto.Alſo die Papiere haben Sie alle?

Herr Graf, ich bedaure, Ihnen geſtehen zu müſſen, daß ich nicht aufmerkſam gemacht, daß ich dieſe Scripturen vielleicht ge⸗ brauchen würde, verſäumt habe, ſie beizuſtecken.

Ahl Teufel! ſagte der Graf.

Sollten ſie denn unumgänglich nöthig ſein?

Unumgänglich.

Der Italiener rieb ſich die Stirn.

Ahl per Baccho, ſagte er,unerläßlich?

Ohne Zweifel; wenn man hier Zweifel erhöbe an der Giltig⸗ keit Ihrer Ehe, an der Legitimität Ihres Kindes!

Das iſt wahr, meinte der Italiener,dieſe Zweifel könnte man erheben.

Das wäre traurig für den jungen Mann.

Es wäre unangenehm.

Es könnte ihn um eine unvergleichliche Heirath bringen.

O peccatol

In Frankreich, müſſen Sie wiſſen, iſt man ſtreng; es iſt nicht hinreichend, wie in Italien, daß man zu einem Prieſter geht und ſagt: Wir lieben uns, gebt uns zuſammen. In Frankreich ſind

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