Teil eines Werkes 
4 (1870)
Entstehung
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7⁵⁰

Gut, wo habt Ihr ihn eintreten laſſen?

In dem blauen Saal, wie Excellenz befahlen.

Vortrefflich. Bringt Alicante⸗Wein und Bisquit.

Baptiſtin entfernte ſich.

Wirklich, ſagte der Italiener,ich beunruhige mich über die vielen Umſtände, die ich Ihnen mache.

Pahl laſſen Sie das! ſagte Monte⸗Chriſto.

Baptiſtin brachte Gläſer, Wein und Bisquit.

Der Graf füllte ein Glas und goß in das andere nur wenige Tropfen von dem flüſſigen Rubin, den die ganz mit Spinnengewebe und allen ſonſtigen Merkmalen, die das Alter des Weines ſicherer anzeigen als bei dem Menſchen die Runzeln, bedeckte Flaſche enthielt.

Der Major irrte ſich nicht hinſichtlich der Eintheilung, er nahm das volle Glas nebſt Zubehör.

Der Graf befahl Baptiſtin, das Tablett ſo zu ſetzen, daß der Herr Major ſich nach Belieben bedienen könne, welcher das Glas an die Lippen führte, den Wein nach Kennermanier koſtete, und dann mit ſichtlichem Behagen ein Bisquit in das Glas tauchte.

Alſo, mein Herr, begann Monte Chriſto wieder,Sie woh⸗ nen in Lucca, Sie ſind reich, ſind von hoher Familie, genießen all⸗

gemeine Achtung, und beſitzen Alles, was einen Menſchen glücklich

machen kann?

Alles, Excellenz, ſagte der Major, ſein Bisquit aufſaugend, Alles nach Wunſch.

Und es fehlt nur Eins.

Nur Eins, ſagte der Italiener.

Nämlich, Ihren Sohn wiederzufinden?

Ah! ſagte der Major, ein zweites Bisquit nehmend,aber das fehlt mir auch ſehr.

Der würdige Major echob bei dieſen Worten die Augen gen Himmel und verſuchte zu ſeufzen.

Jetzt laſſen Sie ſehen, mein lieber Signor Cavalcanti, ſagte Monte⸗Chriſto,wie war es doch gleich mit dieſem ſo ſchmerzlich vermißten Sohne? denn man hatte mir früher geſagt, Sie wären nie verheirathet geweſen.

Man glaubte es, Herr Graf, ſagte der Major,und ich ſelbſt...

nehme

Mon⸗ kend,

verſu drüſe

zu be

Itali

mir;