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„Gewiß Der Abbé Buſoni und ich ſtehen in Abrechnung zu⸗ ſammen; ich weiß nicht, ob es gerade achtundvierzigtauſend Fran⸗ ken ſind, die ich ihm reſtire; aber es kommt uns gegenſeitig auf ein paar Banknoten nicht an. Ah! Sie legten alſo eine große Wichtigkeit auf die Nachſchrift, mein lieber Signor Cavalcanti?“ „Ich muß Ihnen geſtehen,“ antwortete der Italiener,„daß ich,
ooll Vertrauen in die Verſicherung des Abbé Buſoni, mich weiter
nicht mit Geld verſehen hatte; ſo daß, wenn dieſe Quelle mir ver⸗
ſiecht wäre, ich mich hier in Paris ſehr in Verlegenheit befunden
haben würde.“ „Kann ein Mann wie Sie auf irgend eine Weiſe in Verlegen⸗ heit kommen?“ ſagte Monte⸗Chriſto.„Sie ſcherzen!“ „Teufel! wenn man Niemand kennt,“ ſagte der Major. „Aber man kennt Sie, mein Herr.“ „Ja, man kennt mich ſo, daß...“ „Weiter, lieber Signor Cavalcanti!“ „So, daß Sie mir nicht die achtundvierzigtauſend Franken zuſtellen werden.“ „Auf Ihr erſtes Begehr.“ Der Major ſah den Grafen mit großen Augen zweifelnd an. „Aber ſetzen Sie ſich doch,“ ſagte Monte⸗Chriſto,„wirklich, ich mache einen ſchönen Wirth, laſſe Sie ſchon ſeit einer Viertelſtunde
ſtehen..
„O! beunruhigen Sie ſich darüber nicht.“
Der Major nahm einen Stuhl und ſetzte ſich.
„Nun,“ ſagte der Graf,„womit kann ich Ihnen dienen? Wollen Sie ein Glas Xeres, Porto, oder Alicante trinken?“
„Alicante, da Sie es denn nicht anders wollen, es iſt mein Lieblingswein.“
„Ich habe ihn von vorzüglicher Güte. Und ein Bisquit dazu, nicht wahr?“
„Ein Bisquit dazu, weil Sie es ſo befehlen.“
Der Graf klingelte, Baptiſtin kam.
Der Graf ging ihm entgegen.
„Nun?..“ fragte er leiſe.
„Der junge Mann iſt da,“ antwortete der Kammerdiener eben ſo.
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