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ſchen, bei meiner Mutter gut angeſchrieben zu ſein, und ſind es ſchon vortrefflich.“
„Glauben Sie?“ fragte Monte⸗Chriſto mit Antheil.
„Ol ich weiß es gewiß. Als Sie uns neulich verlaſſen hatten, haben wir eine Stunde von Ihnen geplaudert; aber ich komme auf unſer voriges Geſpräch zurück. Alſo! wenn meiner Mutter dieſe Aufmerkſamkeit von Ihnen zu Theil werden könnte, und Sie mir erlaubten, es ihr zu ſagen, ſo bin ich überzeugt, ſie würde Ihnen ſo dankbar ſein, wie man nur immer ſein kann; freilich würde mein Vater wüthend ſein.“ 1
Der Graf lachte.
„Nun gut!“ ſagte er zu Albert,„Sie wiſſen alſo Beſcheid. Aber da fällt mir ein, wenn vielleicht auch nur Ihr Herr Vater wüthend wird, ſo werden doch Herr und Frau von Danglars mich als einen Mann von ſehr ſchlechter Lebensart betrachten. Sie wiſſen, daß wir ziemlich ungenirt einander ſehen, daß Sie mein älteſter Pariſer Bekannter ſind, und werden Sie nicht bei mir fin⸗ den; ſie werden mich fragen, warum ich Sie nicht eingeladen habe. Sorgen Sie wenigſtens für ein anderes Engagement, welches Sie mit dem Anſcheine von Wahrſcheinlichkeit vorſchützen können, und wovon Sie mich durch ein Wörtchen benachrichtigen. Sie wiſſen, die Banquiers laſſen nur Schwarz auf Weiß gelten.“
„Mir fällt noch etwas Beſſeres ein als das, Herr Graf,“ ſagte Albert;„meine Mutter will die Seeluft genießen. Auf welchen Tag iſt Ihr Diner feſtgeſetzt?“
„Auf den Sonnabend.“
„Heute iſt Dienſtag, gut, morgen Abend reiſen wir ab, über⸗ morgen bei guter Zeit ſind wir in Treport. Wiſſen Sie wohl, Herr Graf, daß Sie ein köſtlicher Mann ſind, es den Leuten ſo be⸗ quem zu machen?“
„Ich! wirklich, Sie erzeigen mir mehr Ehre, als ich verdiene; ich will Ihnen gefällig ſein, das iſt Alles.“ „Wann haben Sie eingeladen?“
„Heute.
„Gut! ich laufe zu Herrn Danglars und kündige ihm an, daß ich morgen mit meiner Mutter Paris verlaſſe. Ich habe Sie nicht geſehen, folglich weiß ich ich nichts von Ihrem Diner.“
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ſtän Sie mot
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