Jaron
ſchon
machte
ort in md zu n gol⸗ ng im
den zu
ß man , und Wend⸗ aglars Armee, haben d Herr gelegt, mili⸗ rungs⸗
Herr und,“ ätterte, glaube
Albert, nicht
acten. h Sie
73³
„Fräulein Danglars iſt zu reich für mich,“ verſetzte Albert, „das erſchreckt mich.“
„Pah!“ entgegnete Monte⸗Chriſto,„ein ſchöner Grund: ſind Sie nicht ſelbſt reich?“
„Mein Vater hat allerdings ſeine fünfzigtauſend Livres Ren⸗
ten und wird mir, wenn er mich verheirathet, ein zehn⸗ oder zwölf⸗ 8
tauſend davon geben.“
„Das iſt freilich nicht übermäßig viel,“ ſagte der Graf,„be⸗ ſonders in Paris; aber es kommt ja in dieſer Welt nicht allein auf das Vermögen an, und ein ſchöner Name und eine hohe Stellung in der Geſellſchaft ſind auch Etwas. Ihr Name iſt berühmt, Ihre Stellung vorzüglich, und dann iſt der Graf von Morcerf Soldat, und man liebt es, die Integrität eines Bayard mit der Armuth eines Duguesclin vereinigt zu ſehen; die Uneigennützigkeit iſt der ſchönſte Sonnenſtrahl, der ein edles Schwert vergolden kann. Ich zum Beiſpiel finde dieſe Verbindung ſo paſſend wie nur eine: Fräulein Danglars wird Ihnen Reichthum, Sie werden ihr Adel geben!“
Albert ſchüttelte den Kopf und blieb gedankenvoll.
„Es iſt noch ein anderes Bedenken dabei,“ ſagte er.
„Ich geſtehe,“ erwiderte Monte⸗Chriſto,„daß ich dieſen Wi
derwillen gegen ein ſchönes und reiches, junges Mädchen nicht be⸗ greifen kann.“
„O! mein Gott!“ antwortete Morcerf,„dieſer Widerwille, wenn ich es ſo nennen darf, geht nicht ganz allein von mir aus“
„Aber von wem denn? Sie ſagen mir ja, Ihr Vater wünſche dieſe Verbindung.“
„Von meiner Mutter, und meine Mutter hat einen klugen ſichern Blick. Nun wohl! Sie ſieht dieſe Verbindung nicht gern, ſie hat, ich weiß nicht, welches Vorurtheil gegen die Danglars.“
„Ah!“ ſagte der Graf in etwas gezwungenem Tone,„das läßt ſich begreifen; die Frau Gräfin Morcerf iſt die perſonificirte Ariſtokratie und von ausgezeichneter Feinheit, deshalb zögert ſie ein wenig, die plumpe und rohe Hand von Emporkömmlingen zu be⸗ rühren, das iſt natürlich.“
„Ich weiß nicht, ob es das iſt,“ meinte Albert;„das aber weiß ich, daß dieſe Heirath, wenn ſie zu Stande kommt, meine


