Ihnen dem Pokal unter dem Namen von Lord Nuthven anzu⸗ bieten.
„Aber das iſt abſcheulich, er wird mich tödtlich haſſen!“
„Iſt ſein Benehmen das eines Feindes?“
„Nein, das muß ich eingeſtehen.“
„Nun, alſo!“
„Alſo, er iſt in Paris?“
„Ja.“
„Und welchen Eindruck hat er gemacht?“
„Ei,“ meinte Albert,„man hat acht Tage von ihm geſprochen, dann kam die Krönung der Königin von England und der Diamanten⸗ Diebſtahl der Mademoiſelle Mars, und man ſprach immer noch davon.“
„Man ſieht wohl, mein Lieber,“ fiel Chateau⸗Renaud ein,„daß Sie des Grafen Freund ſind und als ſolcher über ihn urtheilen. Glauben Sie nicht, Frau Gräfin, was Albert Ihnen ſagt; es iſt im Gegentheil in Paris von nichts die Rede, als von dem Grafen von Monte⸗Chriſto. Zuerſt ſchickte er der Frau von Danglars Pferde, die ihm dreißigtauſend Franken gekoſtet hatten; dann rettete er der Frau von Villefort das Leben; dann gewann er, wie es ſcheint, den Preis des Jockey⸗Clubbs. Ich behaupte im Gegentheil, was Morcerf auch ſagen mag, daß man ſich nicht nur jetzt noch mit ihm be⸗ ſchäftigt, ſondern dies noch in einem Monate thun wird, wenn er fortfährt, excentriſch zu ſein, was, beiläufig geſagt, ſeine gewöhnliche Lebensweiſe zu ſein ſcheint.“
„Es iſt möglich,“ ſagte Morcerf,„jetzt aber ſagen Sie mir,
wer hat denn die ehemalige Loge des ruſſiſchen Geſandten ge⸗
nommen?“ „Welche denn?“ fragte die Gräfin. „Die zwiſchen den Säulen im erſten Rang; ſie ſcheint mir ganz
neu zurecht gemacht zu ſein.“
„Wirklich!“ bemerkte Chateau⸗Renaud; während des erſten Actes?“
„Nein,“ erwiderte die Gräfin,„ich habe Niemand geſehen; „alſo,“ fuhr ſie, auf das erſte Geſpräch zurückkommend, fort,„Sie
„war Jemand darin
„Meiner Treu', darauf kann ich nicht ſchwören, und dieſe Manier,
terre
des H ſandte bis Dam Schö gezog
Aufm ſes; Kron
ſamn dacht
1


