ſer ge lct ſen der
ten
per⸗
ücht
elte
Por⸗
den
„Ja. 74
„Eil alſo war heute Rennen. Hatten Sie gewettet?“
„Ol eine Lumperei, fünfzig Louis.“
„Und wer hat gewonnen?“
„Nautilus; ich wettete für ihn.“
„Aber es waren drei Rennen?“
„Ja. Der Preis des Jockey⸗Clubb war ein goldener Pokal. Es paſſirte eine ſonderbare Geſchichte.“
„Eil! und welche?“
„Still doch!“ ſchrie das Publikum.
„Welche?“ wiederholte Albert.
„Das Pferd und der Jockey, die dieſen Preis gewannen, waren
völlig unbekannt.
„Wie ſo?“ „Eil mein Gott! ja! Niemand hatte auf ein Pferd geachtet, das unter dem Namen Vampa, und auf einen Jockey, der unter
dem Namen Job eingeſchrieben war, als man plötzlich einen wunder⸗ vollen Fuchs erblickte und einen Jockey, wie einen Daumen hoch,
dem man zwanzig Pfund Blei in die Taſchen ſtecken mußte, deſſen unbeſchadet er drei Pferdelängen vor Ariel und Barbaro, die mit ihm rannten, ankam.“.
„Und man hat nicht erfahren, wem das Pferd und der Jokey gehörten?“
„Nein.“
„Sie ſagten, das Pferd ſei eingeſchrieben geweſen unter dem Namen...“
„Vampa.“
„Dann,“ ſagte Albert,„habe ich viel vor Ihnen voraus, denn ich weiß, wem ſie angehören.“
„Ruhe endlich!“ rief das Parterre zum dritten Male.
Dieſes Mal war der Aufſtand ſo groß, daß die beiden jungen Leute endlich gewahr wurden, daß ſie es waren, denen der Unwille des Publikums galt. Sie drehten ſich einen Augenblick um, und ſuchten unter der Menge einen Mann, den ſie für dieſe Unart, die
man gegen ſie beging, verantwortlich machen könnten; aber Niemand
bezog dieſe Aufforderung auf ſich, und ſie drehten ſich wieder nach der Bühne.


