Teil eines Werkes 
3 (1870)
Entstehung
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in vierteljährlichen Zahlungen. Alſo, wie Sie ſehen, haben wir künftig nichts mehr zu fürchten. Ich bin hier zu Hauſe, ich kann Leitern an die Mauer ſetzen, und hinüber ſehen, und habe, ohne daß ich eine Patrouille zu befürchten brauche, das Recht, Ihnen zu ſagen, daß ich Sie liehe, wenn es Ihren Stolz nicht verletzt, die⸗ ſes von einem armen Gärtner mit einer grauen Blouſe und einer Mütze zu hören.

Valentine ſtieß einen kleinen Schrei fröhlicher Ueberraſchung aus, dann ſagte ſie aber traurig, und als habe eine neidiſche Wolke plötzlich den in ihr Herz gedrungenen Sonnenſtrahl des Glückes verdunkelt..

Ach, Maximilian, wir werden nun zu frei ſein; wir werden Gott verſuchen, wir werden unſere Sicherheit mißbrauchen, und das wird uns unglücklich machen.

Können Sie mir das ſagen, meine Freundin, mir, der ich, ſeit ich Sie kenne, Ihnen jeden Tag beweiſe, daß ich meine Ge⸗ danken und meinen Willen Ihrem Willen und Ihren Gedanken untergeordnet habe? Was hat Ihnen Vertrauen zu mir eingeflößt? meine Ehre? nicht wahr? Als Sie mir ſagten, daß ein inſtinkt⸗ mäßiges Gefühl Ihnen ſage, es drohe Ihnen Gefahr, habe ich meine Hingebung Ihrem Dienſte geweiht, ohne weiter zu fragen und ohne andere Belohnung zu verlangen, als das Recht, Ihnen dienen zu dürfen. Habe ich ſeit dieſer Zeit durch ein Wort Ihnen Veranlaſſung gegeben, zu bereuen, daß ich es war, der Sie unter der Zahl derer, die glücklich geweſen wären, für Sie zu ſterben, auszeichneten? Sie armes Kind haben mir geſagt, daß Sie mit Herrn von Epinay verlobt wären, daß Ihr Vater dieſe Verbin⸗ dung beſchloſſen, das heißt ſo viel, daß ſie gewiß iſt, denn Alles was Herr von Villefort will, geſchieht unwiderruflich. Nun wohl! ich bin in der Verborgenheit geblieben, Alles erwartend, nicht von meinem Willen, aber von dem Ihrigen, von der Vorſehung, von Gott, und Sie lieben mich, theure Valentine, und haben es mir geſagt; Dank Ihnen für dieſes ſüße Wort, das ich Sie nur bitte, mir zuweilen zu wiederholen, und das mich Alles vergeſſen machen wird.

Und das iſt es eben, was Sie dreiſt gemacht hat, Maxi⸗ milian, das iſt es, was mir das Leben zugleich verſüßt und ver⸗

die alten! nicht für un Es i durch die preßte, Sie haben milian; S Alles verl Bruders n meiner Mi liebt, als de meine nich deſſen Her Bittre Opfer alle einen Leich Maximilic Sie habe Ihretwille