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de Beſizer des den mit Bäu⸗ den deſchränkt einen Küchen⸗ ſitung gehörte das heißt eine dieſe Straße, ſel ſchon einen zu können, um dauptader von u concurriren. Menſch denkt, den Windeln; denſelben ganz ſchaden wieder eſſer würde zu zufig an einen vermiethen.
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Das heißt ſein Kapital zu einem halben Procent anlegen, was freilich in unſern Tagen, wo ſo viele Leute ihr Kapital zu fünfzig Procent anlegen und noch finden, daß bei Geld⸗Specu⸗ lationen ſehr wenig herauskomme, nicht viel iſt.
Nichts deſto weniger iſt das Gitter des Gartens, durch welches man ehedem in den Küchengarten kam, vernagelt, und der Roſt zerfrißt ſeine Angeln; ja, damit gemeine Gemüſegärtner mit ihren frechen Blicken nicht den ariſtokratiſchen Raum entheiligen, iſt ein ſechs Fuß hoher Breterverſchlag vor dem Gitter ſchützend aufge⸗ führt. Allerdings ſind die Breter nicht ſo dicht zuſammengefügt, daß nicht ein verſtohlener Blick hindurch ſchlüpfen könnte; aber dieſes Haus iſt ein ernſtes, was keine Indiscretionen fürchtet.
In dem Küchengarten ſprießt ſtatt Kohl, Rüben, Radieschen, Erbſen und Melonen: Luzerne, die alle Beete bedeckt und der einzige Beweis von Bebauung dieſes verlaſſenen Raumes iſt. Eine kleine niedrige Thür, die ſich nach der beabſichtigten Straße zu öffnet, gewährt den Eintritt in dieſen von Mauern umgebenen Raum, den ſeine Miether ſeiner Unfruchtbarkeit wegen verlaſſen haben und der ſeit acht Tagen, ſtatt wie früher ein halbes Procent einzu⸗ bringen, ganz und gar nichts mehr einbringt.
Auf der Seite nach dem Hotel zu, krönen, wie wir ſchon ge⸗ ſagt haben, Kaſtanienbäume die Mauer, was aber andere üppig blühende Bäume nicht abhält, auch ihre nach Luft begierigen Zweige in die Zwiſchenräume zu drängen. In einer Ecke, wo die Be⸗ laubung ſo dicht war, daß das Tageslicht ſie kaum durchdrang, bezeichnete eine breite ſteinerne Bank und mehre Gartenſtühle einen Zuſammenkunftsort, oder den Lieblingsaufenthalt irgend eines die Zurückgezogenheit liebenden Familiengliedes. Das Hotel war hun⸗ dert Schritte entfernt, und man ſah es kaum zwiſchen den es um⸗ gebenden Wällen von Laubwerk. Uebrigens war die Wahl dieſes geheimnißvollen Aſyls zu gleicher Zeit durch den Schutz, den es gegen die Sonne verlieh, und durch die hier herrſchende beſtändige erquickende Kühle, durch das Gezwitſcher der Vögel und die Ent⸗ fernung von Haus und Straße, das heißt von Geſchäften und Geräuſch, gerechtfertigt.
Gegen den Abend eines der heißeſten Tage, die der Frühling noch den Einwohnern von Paris gewährt hatte, befand ſich auf


