Teil eines Werkes 
3 (1870)
Entstehung
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können?.

muthungen⸗ aſen zu Hilfe unſer guter t uns dieſes

fiel er leb⸗

ein Punder. dem Grabe Herr Graf, och weit ent⸗ zu wollen! nach, und

ſprach ganz leiſe den Namen eines ſehr lieben Freundes, eines

verlorenen Freundes, aus, und als er ganz nahe am Sterben war, als die Nähe der Ewigkeit ſeinem Geiſte etwas von der Helle jen⸗ ſeits des Grabes mitgetheilt hatte, wurde jener Gedanke, der bis dahin nur Vermuthung geweſen war, zur Ueberzeugung bei ihm, und die letzten Worte, die er ſterbend ausſprach, waren: Maximilian, es war Edmond Dantes!

Die Bleichheit des Grafen, die ſeit einigen Secunden zuge⸗ nommen hatte, wurde bei dieſen Worten erſchreckend. All ſein Blut drängte ſich zum Herzen, er konnte keinen Laut von ſich geben; er zog ſeine Uhr, als habe er die Stunde vergeſſen, nahm ſeinen Hut, machte Madame Herbault ein verlegenes, ungeſtümes Compliment, drückte Emanuel's und Maximilian's Hände, und ſagte:

Madamo, erlauben Sie mir, zuweilen wiederzukommen. Ich liebe Ihr Haus und bin Ihnen ſehr dankbar für ihre Aufnahme, denn dieſes iſt das erſte Mal ſeit vielen Jahren, daß ich mich vergeſſen habe.

Und er ging mit großen Schritten hinaus.

Das iſt ein ſonderbarer Mann, dieſer Graf Monte⸗Chriſto, ſagte Emanuel.

Ja, antwortete Maximilian,aber ich glaube, daß er ein vortreffliches Herz hat, und bin überzeugt, daß er uns liebt.

Und ich, ſagte Julie,fühlte ſeine Stimme in meinem Herzen widerhallen, und zwei oder drei Mal war es mir, als ſei es nicht das erſte Mal, daß ich ſie höre.