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en, um vorzu⸗ Muſcheln aus⸗ te, eine Pracht und der Morrel⸗ erworben hatte.
dem Baſſin von
dKeleer waren, auch noch unter Leute hatten es eßlichen Atelier, Emanuel hatte 3 Spekulation zu lſte des Gartens deren Häſſte des het, und dieſen t benutte, duch d eben ſo äbge⸗
ſchloſſen wohnte, als der genaunehmendſte Beſitzer eines Hotels in der Faubourg St. Germain.
Der Eßſaal war mit Eichenholz getäfelt, der Salon mit Aca⸗ jou und mit blauem Sammet decorirt, das Schlafzimmer mit Citronen⸗ holz und grünem Damaſt; außerdem war noch ein Arbeitszimmer für Emanuel da, der nicht arbeitete, und ein Muſik⸗Salon für Julie, die nicht muſikaliſch war.
Die zweite Etage war ganz für Maximilian beſtimmt; ſie war ganz wie die Wohnung ſeiner Schweſter eingerichtet, nur daß für ihn aus dem Eßſaale ein Billardzimmer gemacht war, wohin er ſeine Freunde, die ihn beſuchten, zu führen pflegte.
Er beaufſichtigte ſelbſt die Wartung ſeines Pferdes und rauchte ſeine Cigarre am Eingange des Gartens, als der Wagen des Grafen vor der Pforte hielt.
Cocles öffnete dieſelbe, wie ſchon geſagt, und Baptiſtin, ſich von ſeinem Sitze ſchwingend, fragte, ob Herr und Madame Her⸗ bault und Herr Maximilian Morrel für den Herrn Grafen von Monte⸗Chriſto ſichtbar ſeien.
„Für den Grafen von Monte⸗Chriſto!“ rief Morrel, ſeine Ci⸗ garre fortſchleudernd und dem Angemeldeten entgegeneilend,„ich dächte doch, ich dächte, daß wir für ihn ſichtbar ſind! Ach! Dank, zauſend Dank, Herr Graf, daß Sie Ihr Verſprechen nicht vergeſſen haben.“
Und der junge Offizier drückte die Hand des Grafen ſo herz⸗ lich, daß dieſem kein Zweifel über die Aufrichtigkeit dieſes Em⸗ pfanges kommen konnte, und er wohl ſah, daß er mit Ungeduld erwartet war und mit Freude aufgenommen wurde.
„Kommen Sie, kommen Sie,“ ſagte Maximilian,„ich will Sie einführen; ein Mann wie Sie muß nicht durch einen Domeſtiken angemeldet werden; meine Schweſter iſt in ihrem Garten, ſie ſchneidet die verwelkten Roſen aus; mein Bruder lieſ't zehn Schritte von ihr ſeine beiden Journale, die„Preſſe“ und die„Débats“; denn wo Frau Herbault iſt, braucht man nur einige Schritte um ſich zu ſehen, um Herrn Emanuel zn finden, und ſo gegenſeitig, wie ſie in der polytechniſchen Schule ſagen.“ 8
Das Geräuſch der Schritte bewog eine junge Frau von etwa fünfundzwanzig Jahren, die ein ſeidenes Morgengewand anhatte
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