LI. Die Familie Morrel.
Nach einigen Minuten hielt der Graf vor Nr. 7 in der Straße Meslay.
Das Haus war weiß, lachend und von einem Hofe umgeben, den zwei kleine Gruppen wunderſchöner Blumen zierten.
In dem Pförtner, der ihm die Thür öffnete, erkannte der Graf den alten Cocles. Da dieſer aber, wie der Leſer ſich erinnern wird, nur Ein Auge hatte und daſſelbe in neun Jahren ſehr ſchwach ge⸗ worden war, erkannte Cocles den Grafen nicht.
Der Wagen mußte einen Halbkreis beſchreiben, um vorzu⸗ fahren, weil in der Mitte des Hofes aus einem mit Muſcheln aus⸗ gelegten Baſſin ein kleiner Waſſerſtrahl hervorſprudelte, eine Pracht welche ſehr viel Eiferſucht in dem Stadtviertel erregt und der Morrel⸗ ſchen Beſitzung die Benennung Klein⸗Verſailles erworben hatte.
Es iſt überflüſſig, zu erwähnen, daß es in dem Baſſin von Gold⸗ und Silberſiſchchen wimmelte.
Das Haus, in deſſen Souterrain Küche und Keller waren, hatte außer dem Erdgeſchoſſe zwei ganze Etagen und auch noch unter dem Dache viel bewohnbaren Raum; die jungen Leute hatten es mit allem Zubehör gekauft, welches in einem unermeßlichen Atelier, zwei Gartenhäuſern und dem Garten ſelbſt beſtand. Emanuel hatte auf den erſten Blick geſehen, daß hier eine kleine Spekulation zu machen war; er hatte das ganze Haus und die Hälfte des Gartens für ſich behalten, das Atelier aber, nebſt der anderen Hälfte des
Gartens und den beiden Gartenhäuſern, vermiethet, und dieſen Theil ſeines Beſitzthumes von dem, welchen er ſelbſt benutzte, durch eine Mauer getrennt, ſo daß er ziemlich billig und eben ſo abge⸗
ſeine Gigarte vor der Pfot Cocles von ſeinem bault und! Nonte⸗Chriſ „Für d garre forſſc düchte doch, gauſend Dar haben.“ Und d lich, daß! pſanges ko erwartet w „Komr einführen; angemeldet die verwell ſeine beiden Frau Herbe um Herrn polytechniſch Das( fünfundzwa


