ztrola ändig—
Frau
Albert,
NRömer, traben genug
emand
herauf emich, ner der Tage kungen
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„Nun, was habt Ihr denn aber für uns ſo Schönes?“ fragte nun auch Franz.
„Sie wiſſen,“ entgegnete der Wirth,„daß der Graf von Monte⸗ Chriſto in einer Etage mit Ihnen wohnt?“
„Ja, das merken wir,“ antwortete Albert,„denn um ſeinet⸗
willen müſſen wir uns ja behelfen, wie zwei Studenten der Straße Saint-Nicolas-du-Chardonnel.“
„Nun! dieſer kennt die Verlegenheit, in welcher Excellenza's ſich befinden und läßt Ihnen zwei Plätze in ſeinem Wagen und zwei Plätze an den von ihm gemietheten Fenſtern des Café Rospoli anbieten..
Albert und Franz ſahen ſich an.
„Aber,“ meinte Albert,„nehmen wir das Anerbieten dieſes Fremden an? eines Mannes, den wir gar nicht kennen?“
„Was iſt dieſer Graf Monte⸗Chriſto für ein Mann?“ fragte Franz den Wirth.
„Ein ſehr reicher Herr aus Malta oder Sicilien, das weiß ich nicht gewiß, aber vornehm iſt er, wie ein Borgheſe, und reich wie Cröſus.“
„Ich dächte,“ ſprach Franz zu Albert,„wenn dieſer Mann von ſo feinen Manieren wäre, wie unſer Wirth ſagt, ſo hätte er uns auf eine andere Art einladen müſſen, entweder ſchriftlich oder...“
In dieſem Augenblicke wurde geklopft.„Herein!“ rief Franz.
Ein Laquai in einer äußerſt reichen und feinen Livree erſchien
auf der Schwelle.„Von dem Herrn Grafen von Monte⸗Chriſto,
für Herrn Franz von Epinay und für den Herrn Vicomte Albert von Morcerf,“ ſagte er, und übergab dem Wirth zwei Karten, welche dieſer den jungen Leuten einhändigte.
„Der Graf von Monte⸗Chriſto,“ fuhr der Laquai fort,„läßt die gnädigen Herren um die Erlaubniß bitten, Ihnen morgen früh ſeine Aufwartung machen zu dürfen, und läßt anfragen, zu welcher Stunde es den gnädigen Herren gelegen ſei, ihn zu empfangen?“
„Meiner Treu!“ flüſterte Albert Franz zu,„da iſt Nichts ein⸗ zuwenden, es iſt ganz in der Ordnung.“
„Sagt dem Grafen,“ antwortete Franz,„daß wir die Ehre
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