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Comteſſe über dieſen Mann thöricht ſind. Hat er geſprochen und
haſt Du irgend ein Wort von ihm gehört?“
„Er ſprach, aber romaniſch. Ich erkannte die Sprache an einigen entſtellten griechiſchen Worten. Ich muß Dir ſagen, mein Lieber, daß ich auf der Schule ziemlich ſtark im Griechiſchen war.“
„Alſo romaniſch ſprach er?“
„Wahrſcheinlich.“
„Kein Zweifel, er iſt es,“ murmelte Franz.
„Was ſagſt Du?“
„Nichts. Was machſt Du denn hier?“
„Ich hatte eine Ueberraſchung für Dich.“
„Welche?“
„Du weißt, daß es unmöglich iſt, einen Wagen zu bekommen?“
„Das muß es wohl, da wir ohne Erfolg Alles aufgeboten haben, was nur möglich war, um einen zu erhalten.“—
„Nun wohl!, ich habe einen vortrefflichen Einfall.“*
Franz ſah Albert an, als habe er nicht beſonderes Zutrauen zu ſeinem Erfindungsgeiſte.
„Mein Lieber,“ ſprach Albert,„Du beehrſt mich da mit einem Blicke, über welchen ich Dich eigentlich zur Verantwortung ſiehen ſollte.“
„Ich bin zu derſelben bereit, mein Freund, wenn der Einfall mir nicht zuſagen ſollte.“
„Höre!“
„Ich bin ganz Ohr.“
„Wir können keinen Wagen bekommen?“
„Nein.“
„Und Pferde eben ſo wenig?“
„Nein.“
„Aber einen Karren wird man ſich verſchaffen können?“
„Vielleicht.“
„Ein paar Ochſen?“
„Wahrſcheinlich.“
„Nun wohll mein Lieber, höre meinen Vorſchlag: Ich laſſe den Karren als Erntewagen ausſtaffiren, wir kleiden uns wie
naeapolitaniſche Schnitter und ſtellen ſo das köſtliche Gemälde von Leopold Robert in Natur dar. Wenn, um es noch ähnlicher zu


