men? und imärſſh⸗ u kranken ſelben ge⸗
dar merk.
mer aus⸗
ſchiedenen h ſie ſich aber mit rſcheinlich der Tag ria. Den er Abends rerkannte der Segel⸗ n näherte
für feſt vei kleine Lärm zu eit ſenden gel unnütz zu. Vier vweifel um ſetzte; die um zwei dem feſten r Patron
att: jeder
ſind unge⸗
tatten als
2⁵⁵
d s erſte: die jeune Amélie war einmal im Glücke. Die neue dung war für das Herzogthum Lucca beſtimmt. Sie beſtand faſt nur aus Havanna⸗Cigarren, Malaga und Revos⸗Wein. Bei
der Abreiſe miſchte ſich aber die Steuer ein, dieſe ewige Feindin des Patrons der jeune Amélie. Es kam zum Gefecht. Ein
Douanier blieb auf dem Platze und zwei Matroſen wurden ver⸗ wundet; einer dieſer beiden war Dantes, dem eine Kugel durch die linke Schulter gegangen war, doch glücklicherweiſe nur eine Fleiſch⸗ wunde gemacht hatte.
Dantes war beinahe glücklich über dieſes Scharmützel, beinahe zufrieden mit dieſer Wunde; ſie hatten(ſtrenge Lehrerinnen) ihm gezeigt, wie er Gefahr anſah und Schmerz ertrug. Die Gefahr hatte er lachend begrüßt und zu dem Schmerze wie der griechiſche Philoſoph geſagt:„Schmerz, du biſt kein Uebel.“ Ueberdies hatte er den Douanier fallen ſehen, und, mochte die Hitze des Kampfes, mochte Erkaltung ſeines Gefühles ſchuld ſein, dieſer Anblick hatte keinen ſehr ſchmerzlichen Eindruck auf ihn gemacht. Dantes hatte die Laufbahn betreten, die er ſich vorgezeichnet hatte und eilte dem Ziele zu, das ihm am Ende derſelben winkte: ſein Herz war nahe daran, ſich in ſeiner Bruſt zu verſteinern. Jacopo, der ihn fallen
ſah und todt glaubte, ſtürzte zu ihm, hob ihn auf und pflegte ihn,
erfreut, daß er lebte, als treuer Kamerad.
Dieſe Welt war alſo, zwar nicht ſo gut, wie der Doctor Pangloſſe ſie fand, aber auch nicht ſo ſchlimm, als Dantes geglaubt hatte; denn dieſer Mann, der ſo traurig war, als er ihn todt glaubte, hatte von ſeinem Leben keinen Vortheil, während er im Fall ſeines Todes wenigſtens einen Theil ſeiner Priſengelder geerbt hätte.
Glücklicherweiſe war, wie wir geſagt haben, Dantes Verwund⸗ ung nicht gefährlich und wurde durch gewiſſe, zu beſtimmten Stunden geſammelte Kräuter, welche die Schmuggler von ſardiniſchen Wei⸗ bern kaufen, ſehr bald geheilt. Um Jacopo zu prüfen, bot Edmond ihm zur Belohnung für die ihm geleiſtete Pflege, ſeinen Antheil an den Priſengeldern an, was aber Jacopo entrüſtet ablehnte.
Durch alles, was Jacopo ſchon für ihn gethan, hatte Dantes eine Art Zuneigung für denſelben gefaßt, dieſer begehrte nicht mehr;
er erkannte inſtinktmäßig die höhere Natur Dantes an, die derſelbe
den Andern mit dem beſten Erfolge verbarg. Der brave Seemann


