doch die lle Fäle trrechten Armen, Bemüh⸗ n Füßen ſo viele der er⸗ e Kräfte zu durch⸗ r. Jetzt ur Ober⸗ Sack, der efen zog. e wieder ſehen zu
3 fünfzig hwarzen, ſchnelle Jlecſchen, ehnte ſich Beginne ſchwärzer inſt, der 1 ausge⸗ te. Auf
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dem höchſten Felſen war eine Laterne, die zwei Schatten beleuchtete, welche, wie es ihm ſchien, ſich beſorgt nach dem Meere hinabneig⸗ ten. Gewiß hatten dieſe eigenthümlichen Todtengräber den Schrei gehört, den er, indem er in das Waſſer ſtürzte, ausſtieß. Er tauchte alſo abermals unter und ſchwamm eine ziemliche Strecke unter dem Waſſer hin. Dieſes Manöver war ihm ſonſt eigenthümlich und verſchaffte ihm gewöhnlich in der kleinen Bucht des Leuchtthurmes eine Menge bewundernder Zuſchauer, die ihn oft den geſchickteſten Schwimmer von Marſeille genannt hatten.
Als er wieder auf die Oberfläche des Meeres kam, war die
Laterne verſchwunden. Es galt nun, ſich zu orientiren. Von allen
„Inſeln um Schloß If ſind Ratonneau und Pomméque die nächſten aber beide, wie auch die kleine Inſel Daume ſind bewohnt. Die ſicherſte Inſel für ihn war alſo Tiboulon oder Lemaire. Beide ge⸗ nannte Inſeln ſind eine Meile von Schloß If entfernt. Nichts deſto weniger beſchloß Dantes, nach einer dieſer beiden Inſeln zu ſchwimmen; aber wie ſie finden in der ihn umgebenden, immer ſchwärzer werdenden Nacht? In dieſem Augenblicke erſchien ihm wie ein Stern der Leuchtthurm von Planier. Wenn er gerade auf dieſen Leuchtthurm zuſteuerte, blieb die Inſel Tiboulon ein wenig links; hielt er ſich alſo etwas links, ſo mußte er dieſelbe erreichen. Aber, wie ſchon geſagt, es war eine Meile von Schloß If bis nach der Inſel Tiboulon.
Wenn Faria im Gefängniſſe den jungen Mann träge und niedergeſchlagen ſah, ſagte er oft zu ihm:„Dantes, geben Sie ſich nicht dieſer Erweichung hin, Sie werden ertrinken, wenn Sie fliehen wollen und Ihre Kräfte nicht geübt haben.“ Dieſe Worte hatten unter der ſchweren, bittern Woge in Dantes Ohren widerhallend getönt, eilig war er ſogleich emporgekommen und hatte die Sturzſee
getheilt, um zu verſuchen, ob er nichts von ſeinen Kräften verloren habe: mit Freuden überzeugte er ſich, daß ſeine gezwungene, lange Unthätigkeit ihm nichts von ſeiner Kraft und Gewandtheit genommen habe, und fühlte, daß er immer noch Herr des Elementes war, auf dem er ſchon als Kind geſpielt hatte. Ueberdem verdoppelte die Furcht, dieſe ſchnelle Verfolgerin, ſeine Kraft. Er horchte ſchwimmend, ob kein verdächtiger Lärm ſein Ohr erreiche. Jedesmal, wenn eine
Welle ihn emporwarf, umfaßte ſein ſchneller, ſicherer Blick den
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