Teil eines Werkes 
2. Theil (1802)
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Dein Nebenbuhler, ſprach er zu ihin⸗ kennt keine Granzen meht: morgen will er Stellinen entfuhren. Benachrichtigen wir auch Coſmoe hievon, ſo wird dieſes den Triumph des Schaͤndlichen nur etwas verzoͤgern: der Tod allein kann ihm Einhalt gebieten. Stellen wir uns itzt, nichts von allem dieſem zu ahnden, bis zu dem Augenblicke, wo ſich der Verwegene ſeines Sieges gewiß zu ſeyn waͤhnt, dann falle er; und ſeine er ſchrocknen Freunde ſollen noch ſelbſt in ſeinem Sturze die Hand des Brama erkennen..

Jede Minute hat Eile, hoͤre:

Von allen unſern Vertrauten weiß Nor⸗ mis unſtreitig den Pfeil am geſchickteſten ſchieſſen; er erwartet nur meinen Befehl und kennt laͤngſt ſchon jenen, den er treffen ſoll..

Ein Fußſteig windet ſich durch den Wald um aus Fetan nach den Ufern des Gardels zu gelangen.... Da ſoll er ihn beim Auf⸗ gange der Sonne erwarten. Wo moͤglich ſoll er ſich verborgen halten; entdeckte man ihn hingegen doch: ſo mag er dieſes geheiligte Unterpfand, das jeden Grimm entneevt, vor⸗