Teil eines Werkes 
3. Bd. (1853)
Entstehung
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noch während deſſen, gab ihm und Moni das Geleite bis an ihr Haus.

Broſi und Moni ſchliefen lange nicht und noch im Bette ſagte Broſi:

Ich fürcht' mich ſo vor dem neuen Haus, ich kann's gar nicht ſagen.

Aber wir müſſen's thun, wenn nur auf eine Weile, du haſt's dem Severin verſprochen.

Ich bin ja gezwungen geweſen, mehr als ge⸗ zwungen, ich hab' ihm ſein' Freud' nicht verderben wollen. Und lieber Gott, das iſt ja ſo ein kalt's Haus, das iſt nichts für alte Leut'.

Da haſt Unrecht. Es iſt gut warm und hat prächtige Oefen, da kann man mit einem Schwefel⸗ hölzle einheizen.

Ja, das kann Alles ſein, aber weißt? Es iſt mit Ziegel gedeckt, das hält gar nicht warm, ſo ein Strohdach iſt wie ein' gute Pelzkapp, und die Stuben⸗ decken ſind ſo hoch und nach Endringen mag ich auch nicht mehr. Ich ſterb', wenn ich da'nein muß. Lieber Gott! Man wünſcht' viel, was einem nicht recht wär', wenn's nachher in Erfüllung ging'.

Ja, was aber machen? erwiderte Moni dem in die Kiſſen hinein Schluchzenden.Sag's ihm frei, er wird das nicht wollen, wenn dich's ſo hart ankommt. Du haſt ihm das nie ſo geſagt.

Weil ich nicht kann; wenn er mich anſieht, bleibt mir's immer im Hals ſtecken. Aber halt! Juchhe! Ich hab' was. Er ſprang aus dem Bette, machte Licht und holte die Nagelſchachtel mit dem Hammer vom Himmelbette.