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da ſein könne, das ſei das einzige, was ihm auf der glückſeligen Welt fehle, und er habe ihr verſprochen, mit ihr zu tanzen und ſie ſollte doch auch ſehen, welch' ein junger Burſch er ſei und ſeine Moni ſei erſt ſieb⸗ zehn Jahr alt.
Wirklich konnte man das faſt glauben, wenn man nun die beiden alten Leute den Hoppetvogel, den Siebenſprung und den Bändelestanz ausführen ſah. Ja Broſi tanzte noch außerdem mit ſeinen Töchtern und Schwiegertöchtern und zweimal mit der erwachſenen Tochter Rösle's, die auch Monika hieß. Er befahl ihr, recht bald zu heirathen, damit er auch noch Urenkel erlebe, und der jüngſte Sohn des Gipsmüllers ſchien dieſe Mahnung gern zu hören.
Es ging wild her auf dem Tanze, und Severin ſtaunte, als ſein Vater ihm ſagte:
„Jetzt iſt's mir's eigentlich lieb, daß dein Weible nicht hat kommen können, ſo ein engliſch Frauele paßt nicht in das Getrampel und in den Tuback hinein.“
Man ſprach auf der Hochzeit viel davon, daß Broſi ſeinem Severin verſprochen habe, morgenden Tages nach Endringen zu ziehen; Broſi that meiſt, als ob er das nicht hörte, und wenn man ihn geradezu darum befragte, ſagte er„Ja ja,“ aber das in einem Tone, der es unentſchieden ließ, ob er damit ſagen wollte: ich denk nicht daran, oder ob er einfach bejahte.
In Einem merkte es Broſi doch, daß er ſeine fünfzigjährige Hochzeit feierte, er ſchlief mitten unter der Muſik auf der Bank hinter dem Tiſche ein. Er wurde geweckt und die halbe Muſik, denn Viele tanzten
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