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Mit den Seinen ſaß er in ſeiner Stube, ſchnupfte vergnüglich und plauderte Allerlei und Severin erzählte viel von ſeinem Leben und wie er ſo ſchnell zu der Berufung und der raſchen Heirath gekommen ſei, daß er nicht vorher ſchreiben konnte. Man holte den ſehr ſteif gewordenen Rcnzen, den Severin ehemals ſo trotzig zurückgelaſſen hatte, er beſtimmte ihn jetzt für den älteſten Sohn ſeiner Schweſter Rösle, der als Schuſter in der Lehre ſtand und bald auf die Wander⸗ ſchaft ziehen wollte. Der Franz, der ſpäter in den Familienrath nachgekommen war, wollte auch ein Wort dazu thun und ſagte:
„Severin, du biſt jetzt Oberbaurath, was kannſt denn jetzt auch noch werden? Kannſt auch noch höher nauf?“
„Freilich, ich kann Oberbaudirektor werden.“
„Und dann?“
„Weiter nichts mehr als— Engel“ antwortete Broſi und ein ſchallendes Gelächter erfüllte die Stube und Broſi lachte nochmal mit als Severin ſeiner Frau Alles verdolmetſcht hatte und dieſe herzlich lachte.
Franz ließ ſich aber nicht ſo bald von ſeinen Erfor⸗ ſchungen abbringen, ſie waren nicht bloſe Neugier; er bat ſeinen Bruder, ihm auch eine feſte Anſtellung zu verſchaffen, das Amt eines Weginſpektor ſei jetzt frei und das könne er wohl verſehen. Severin erklärte ihm, daß er keine Stellen zu vergeben habe und auch Kilian fragte jetzt:
„Sollen wir denn blos noch die alten Maurer ſein, wenn du unſer Oberbaurath biſt?“
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