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Luck zu zu machen, bis man den rechten Schick trifft, und der kann doch nicht ewig ausbleiben. Diethelm wurde auch hier ſchnell handelseins mit dem Stein⸗ bauer und als nun Andere ſahen, daß dieſer ihm das Seinige übergab, beſtürmten ſie ihn ebenfalls mit An⸗ erbietungen; er wehrte Anfangs ab, er wollte nicht weiter gehen, aber vielleicht läßt ſich gerade jetzt der rechte Schick machen, man darf ihn nicht aus der Hand laſſen, mit ſo viel Waare läßt ſich was Großes verſuchen— die Hand Diethelms wurde brennend von dem öfteren Handſchlag, er wußte faſt gar nicht mehr, wie viel er eingekauft hatte und der Reppenberger brachte neue und immer beſſere Gelegenheiten mit Zahlungsterminen auf Oſtern und noch weiter hinaus. Wie berauſcht ging Diethelm von Stapel zu Stapel und wiederum hinaus auf den Schafmarkt von Hurde zu Hurde, ihm war's, als hätte alles Beſitzthum der Welt geſagt: ich will dein ſein, du mußt mich nehmen.
Das Lärmen und Rennen um ihn her, das ferne verworrene Brauſen des ſtädtiſchen Marktgewühls, aus
dem bisweilen einzelne Accorde der Muſik, die jetzt
zum Tanze aufſpielte, wie aus dem Stimmengedränge heraus ſchlüpften, Alles das machte einen ſinnverwir⸗ renden Eindruck auf Diethelm; bald lächelte er jedem und ſein Antlitz war hochgeröthet, bald wurde es ſchlaff und verdroſſen und alles Blut wich daraus zurück. Auf einem Wollſacke nicht weit von der großen Feuer⸗ ſpritze, die im Hofe ſtand, ſaß er mit entblöstem Haupte
und gekreuzten Beinen und ſein Auge ſtarrte hinein in
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