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immer mehr Bekannte ſammelten, die ſein„Baronen⸗ Fuhrwerk“ lobten und theils geradezu, theils auf Um⸗ wegen ſeinen Reichthum hervorhoben. Diethelm hielt die Hand auf den Sattelgaul gelegt, er war im Stehen kleiner als er auf dem Wagen erſchienen war, er maß kaum etwas mehr als ſechszehn Fauſt, wie die Rappen, und war auch ſo wohlgenährt und breit wie ſie. Er vernahm nun, wie das immer geht, von ſchlechten Marktausſichten, das Ausgebot ſei groß und die Nach⸗ frage gering, da Händler und Fabrikanten den Preis ſehr drückten und überhaupt baar Geld knapp ſei, da Alles auf Zeit kaufen wolle.
„Dann verkauf' ich gar nicht, und kauf' ſelber,“ erwiederte Diethelm und ſchlug ſich dabei auf den Bauch, um den er eine umfangreiche leere Geldgurt geſchnallt hatte. Mehrere boten ihm nun ſogleich Wolle und Schafe an, aber er lehnte für jetzt noch ab und als man ihn aufforderte mit in die Stube zu gehen, ſchien er ſich ſchwer von ſeinem Gefährte zu trennen und aus ſeinen Mienen ſprach nur halb der ihn bewegende Gedanke:„So wie man geht und ſteht herumlaufen, das hat kein Anſehen, da iſt man wie jeder Hergelaufene, ich wollt' ich könnt' mit meinen Rappen und meinem Kütſchle in den Stuben herum fahren, da zeigt ſich doch auch gleich wer man i Es war ein ſeltſames Lächeln mit deni endlich Diet⸗ helm die Rappen in den Stall ſchickte. Die ſtattliche Rotte, die ihn umgab, konnte er mit Fug als ſein Geleite betrachten und waren auch verkommene Leute darun⸗ ter, ehemalige Schafhalter, die jetzt als Unterhändler


