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„Davon iſt kein' Red',“ ſagte der Buchmaier.„Wenn ich den Mann, der das Buch geſchrieben hat, einmal ſehen thät, ich thät den Hut vor ihm ab, lieber als vor dem größten Herrn, und ich thät ſagen: Du biſt ein rechtſchaffener Herzmenſch, du meinſt's recht gut mit uns, ſo iſt's.“
Als man ſich endlich zum Fortgehen anſchickte, ſtieß Thaddä den Mathes an und ſagte leiſe:
„Sag's nur jetzt, ſonſt lauft wieder Alles aus einander.“
„Wie meinet ihr, ihr Mannen,“ begann Mathes, „wie wär's, wenn der Herr Lehrer ſo gut ſein wollt' und uns jed' Woch' ein paar Abend ſo vorleſen thät?“
„Ja, das wär' prächtig,“ riefen Alle.
„Ich bin gern bereit,“ ſagte der Lehrer,„wir wollen morgen Mittag zuſammenkommen, etwa im Schulzimmer; unterdeſſen kann ſich Jeder über den Verein beſinnen und Vorſchläge machen.“
„Ja, ſo iſt's recht,“ hieß es allgemein, und man trennte ſich mit großem Behagen.
Andern Tages wurde die Verſammlung gehalten, ſie war ſtürmiſch. Der Lehrer hatte mit dem Buchmaier einen Entwurf der Vereinsordnung aufgeſetzt. Ein Punkt nach dem andern wurde verleſen und jedesmal eine Weile inne⸗ gehalten. Da entſtand dann allgemeines Zwiegeſpräch, man meinte, die Leute hätten alle etwas zu bemerken, aber aufgefordert, ihre Anſichten mitzutheilen, ſchwiegen ſie; nur Mathes, Hansjörg, Kilian und Wendel ergriffen laut das Wort. Ein allgemeiner, furchtbarer Sturm entſtand aber, als verleſen wurde:
„So lang die Leſeabende dauern, darf während der⸗ ſelben nicht geraucht werden.“
Das allgemeine Murren wollte gar nicht aufhören, bis endlich der Buchmaier das Wort ergriff, indem er dem Lehrer dabei zuwinkte, wie wenn er ſagen wollte: „Hab' ich dir's nicht prophezeiht? Ich kenn' meine Leut'.“ Er begann laut:
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