Teil eines Werkes 
3. Bd. (1876)
Entstehung
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theil kam. Mit einer nichtsweniger als zierlichen Be⸗ wegung warf er ſich auf ſeinen Stuhl, ſtemmte die Arme auf den Tiſch und ſenkte den Kopf in die Hände. Das ſah weit mehr wie weltverachtende Verſtörtheit denn wie befriedigte Eitelkeit und Hoffart aus.

Aber die Veränderung war nicht blos eine äußer⸗ liche, ſie ging auch in die Tiefe, wie ſich die Tiſch⸗ genoſſen alsbald zu ihrem Erſtaunen überzeugen konnten.

Seien Sie gegrüßt, Collega, ſagte Graf Ama⸗ deus mit dem bei ihm faſt ſchon ſelbſtverſtändlichen Tone von Ironieund Collega in mehr als einer Hin⸗ ſicht. Ich habe erſt ſpäter Ihre unlängſt auf der Promenade gemachte Andeutung verſtehen gelernt.

Und man muß wohl gratuliren? fiel Ed⸗ gar ein.

Wüßte nicht, wozu, brummte Seibold.

Das wiſſen Sie nicht, griff Ulrich das letzte Wort auf,und ſchämen ſich nicht einmal, es einzu⸗ geſtehen? Ci, ſo laſſen Sie ſich doch belehren; viel⸗ leicht übernimmt es Graf Riſoll, Ihnen ein Licht auf⸗ zuſtecken.

Ja, ich wäre der Rechte.

Oder der Doctor Tauber! Er hat ſicherlich ſeine ſcharfe Widerſacherei gegen die altehrwürdigen Inſti

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