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mich, ſie mit allen Vortheilen Baron Merolf zuwenden zu können, da er doch gewiſſermaßen mein Schwager wird.“
„Und für das Unternehmen ein guter Name als Reclame einmal wünſchenswerth iſt“, fiel Graf Riſoll ſpöttiſch ein. Er griff dabei in die Weſtentaſche, wo⸗ hin er das gewiſſe Fläſchchen geſteckt, und warf einen Friedrichsdor auf das grüne Tuch.„Ein Triplé, den Rothen gemacht und mit dem Weißen rechts in die Ecke verlaufen. Wollen Sie halten?“
Adolf nickte blos.
„Nun, er hat abgelehnt“, fuhr er ganz im Allge— meinen fort, als ob er dieſe Mittheilung zum erſten Male mache.„Er habe nicht eine Actie und dergleichen. Ich wollte nicht in ihn dringen, im Grunde iſt's auch beſſer; die Leute würden aus der Familienverbindung gleich wieder ihre boshaften Schlüſſe ziehen.“
„Noch einmal?“ fragte der Graf, der um ein Haar gefehlt, indem er abermals ein Goldſtück hinwarf.
Adolf hatte ſeinen Gewinnſt gar nicht eingeſtrichen und ſenkte auch diesmal nur leiſe den Kopf, indem er fortfuhr:
„Nun muß ich aufrichtig geſtehen, daß ich et⸗ was unſchlüſſig geworden bin; an Aſpiranten wäre freilich keine Noth, aber ich bin da ein wenig eigen.“
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