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„Nehmen Sie mich!“ warf der Graf hin, ſtieß und folgte ärgerlichen Blickes den abermals fehlgehen⸗ den Bällen.
„Für den Herrn Grafen wäre eher eine Stelle bei Hofe“, meinte lachend der Commerzienrath.
„Dazu kann Rath werden. Gilt's?“ Und diesmal fiel ein halbes Dutzend Goldſtücke klingend auf das Billard.„Quitte ou double!“
„Mit Vergnügen“, verſetzte Adolf, der aufgeſtan⸗ den war,„nur will ich den ganzen Satz halten. Ich habe aber nicht ſo viel bei mir“, fügte er mit lauern⸗ dem Lächeln hinzu,„wie wär's, Herr Graf, wenn ich das Fehlende durch die Präſidentenſtelle erſetzte?“
„Ihr Ernſt?“ ſagte der Graf, indem er mit dem Aufſetzen der Bälle inne hielt.
„Mein vollſter.“
„Glaube es. Riſoll klingt vielleicht nicht ſo gut als Merolf, aber die Grafenkrone hat vor der frei⸗ herrlichen ein Doublé vor.“ Er ließ ein kurzes ſkep⸗ tiſches Lachen hören, ſtellte den Weißen mit ſeinem Queue und ſagte:
„Ich habe keine Geſchäftskenntniß.“
„Thut nichts.“
„Keine Arbeitsluſt—“ „Um ſo beſſer.“
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Kugelr Sack. ſichere noch! und?
. rath. winne einen in ſe Nool und, 3 walti


