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von dem Weibe, das er mir entfremdet— er, der Schleicher! Welche Sünde iſt groß genug, daß ein Weib ſie dem Manne nicht ſollte vergeben können!— Weg⸗ gejagt— verleugnet— das Gitter geſchloſſen— haha! trinken wir, die Welt iſt ein Narrenhaus— ein—“ Er ſtieß einen dumpfen Schrei aus und ſank auf den Sitz zurück, von dem er ſich erhoben hatte. Seine Augen rollten unheimlich und leichter Schaum trat ihm auf die Lippen. Es fehlte wenig, ſo wäre er nie⸗ dergeſtürzt, doch Ulrich war mit einem Sprunge an der Seite des Wankenden und unterſtützte ihn. In der erſten Beſtürzung wollte Ulrich um Hülfe rufen, doch beſann er ſich, daß dieſer Zuſtand, den er nicht mit Unrecht dem ſtarken Weingenuſſe zuſchrieb, wie⸗ wohl die Symptome nicht die eines Rauſches waren, der Dienerſchaft beſſer verborgen bliebe, er ſuchte ſich demnach, ſo gut es ging, allein zu behelfen. Glücklicherweiſe fand er auf einem Seitentiſch⸗ chen eine Caraffe mit Waſſer und flößte davon dem Grafen ein wenig ein. Dieſer kam auch bald ſo weit zu ſich, daß er ſeinen Zuſtand, der ihm nicht mehr fremd zu ſein ſchien, erkannte. Mit zitternden, unſicheren Fingern griff er in ſeine Weſtentaſche und drückte Ulrich ein zierliches Fläſchchen mit einer Gold⸗ kapſel in die Hand, dann bemühte er ſich ein Wort
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