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Tiſch ſeiner Kinder ſteckte, was aber nicht ſo ganz wörtlich zu nehmen war, da er nicht nur den Tiſch bezahlt hatte, ſondern auch Alles, was darauf ſtand, fortwährend beſtritt. Sowohl dieſer Tiſch als Alles, was ringsherum ſtehend und hängend demſelben ent⸗ ſprach, mochte ihm ein hübſches Sümmchen gekoſtet haben, das er auch hin und wieder in fröhlicher Laune mit berechtigtem Selbſtbewußtſein den Gäſten ſeiner Kinder vertraulich zu nennen liebte, was den letzteren — ſie waren ja wohl erzogen und in einer viel vor⸗ nehmeren Zeit aufgewachſen— ein ziemlich deutlich zu erkennen gegebenes Mißvergnügen bereitete.
Adolf hatte bei ſeinem Umzuge aus dem ur⸗ ſprünglichen Oberſtock in die Beletage auf die Er⸗ neuerung der Einrichtung gedrungen, die nach ſeiner Beweisführung den Anforderungen der Zeit entſprechend und für das Anſehen des Hauſes unerlaßlich war, aber es drückte ihn hinwieder, durch Papas Angaben ſeine Abhängigkeit ſo offenkundig gemacht zu ſehen.
Das hierbei verletzte Gefühl drängte ihn überhaupt, ſich auf eigene Füße zu ſtellen, und er war darob ſchon einigemal in Conflict mit ſeinem Vater ge⸗ rathen, wiewohl dieſer dem geliebten, verhätſchelten einzigen Sohn gegenüber auf die Dauer insgemein nicht unnachgiebig zu bleiben vermochte.
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