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und wurde es auch nicht, wiewohl ihm ſo viel zuge— fallen und auch das einzige Wagniß ſeines Lebens geglückt war. Er ließ ſich an der Fülle der Ga⸗ ben, die ihm geworden, genügen, war eifrig bei der Arbeit und vorſichtig in ſeinen Unternehmungen, ſeit das Riſico ſein eigenes Vermögen traf, klug und zugleich gutmüthig mit allen Clienten, ohne Gier nach unge— wöhnlichen Gewinnſten und beſcheiden in ſeinem Ehr⸗ geize, der ſich mit der Umwandlung der Firma auf ſeinen eigenen Namen und dem Titel eines Commer⸗ zienraths, dem dereinſt vielleicht das zauberiſche Wört⸗ chen„geheim“ vorgeſetzt werden mochte, vollkommen Genüge that. Mit einem glücklichen Naturell begabt, hatte ſich der reichgewordene Mann jene harmloſe Heiterkeit bewahrt, die das Leben ſcharf in Arbeit und Genuß zu ſondern weiß und dabei jedem Theile ſein volles Recht werden läßt; ſeine Mußeſtunden verbrachte er in der ungetrübten Behaglichkeit eines Mannes, der den Freudenbecher mit Verſtändniß und ohne Haſt zu ſchlürfen weiß, und er ließ ſich darin auch nicht durch den Tod ſeiner Frau ſtören.
Er lebte als Wittwer ganz in der alten Weiſe fort, nur daß er den eigenen Hausſtand aufgab, ſei⸗ nem Sohne die Beletage und damit die Repräſenti⸗ rung überließ und, wie er ſagte, die Füße unter den
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