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Zuſammenleben ſtören, von einer ſolchen Familie eine ge⸗ liebte Tochter und Schweſter trennen zu wollen, aber wenn die wahrſte„
„Ach,“ unterbrach ihn Gabriele, ſchnell erſchrocken,
„ſprechen Sie vr Beränderung. Alles iſt ja ſo gut, wie es jetzt iſt.“ L. ſchwieg mit ei inem traurigen Aus l
„Laſſen Sie uns Alle fröhlie beiſamn en ſein,* ſetzte Gabriele ſchüchtern, aber herzlich hi inzu,„Sie ble eiben doch wo einige Zeit bei uns? Es iſt ſo ſchön, Freunde und G eſchwiſte r zu haben. Es iſt ſo angenehm, mit ihnen zu⸗ ſammer zuleben.“
L's Geſicht ſtrahlte auf; er ergriff Gabrielens Hand und wollte etwas zu ihr ſo ſagen, allein ſie eilte von ihm hinweg zu ihrem Vater und nahm deſſen Arm.
Jakobi führte Petrea. Sie waren und ver⸗
traulich mit einander, wie glückliche Geſcht viſter. Sie
ſagte ihm, was ihr gegenwärtiges Glück und die Hoff⸗ nung ihret Zufunft ausmache. Er nahm lebhaften An⸗ theil daran und erzählte ihr von ſeinen Planen, von ſeinem häuslichen Glü ic, namentlich auch und mit Entzücken von ſeinen Jungen, von ihrer Folgſamkeit auf den erſten Wink der Eltern, ihrer gegen ſeitigen Liebe, und ſiehe da, dieß war Alles Louiſens 2 Verdienſt. Und Louiſens Lob wurde von einem harmoniſchen Duv angeſtimmt, Alles zu einem ſüßen Geruch f für unſere Aelteſte, die ſich den Anſchein gab, als hörte ſie blos auf ihren Vater.
Bald kam man im Hauſe an.
Mit einer ſilbernen Kelle in 3. Hand und dem freundlichſten Lächeln auf den Lippen ſtand die Mutter in der 2 Bibliothek vor einer großen dan en er Punſchbowle und bewillkommte die eintretend de Schaar mit Blick und Stimme.
„Meine liebe Eliſe,“ ſagte der Lar ndrichter, ſie um armend,„du biſt heute um zwanzig Jahre jünger.“
„Das Glück verjüngt!“ antwortete ſie, ihn liebevoll anblickend.


