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Nichts anginge! Jetzt lacht er noch gar darüber— laßt euch das Frühſtüͤck gut ſchmecken, meine Lieben.
„Laſſen Sie ſichs mit ſchmecken, bat Eliſens freund⸗ liche Stimme.„Wir können Ihnen heute ganz friſches, zu Hauſe gebackenes Brod aufwarten.“
„Nein, ich danke. Ich liebe dieſe zu Hauſe gemach⸗ ten Dinge nicht. Sie taugen Nichts, ſo ſehr man damit prahlt. Zu Hauſe gebacken, zu Hauſe gebraut, zu Hauſe gemacht, Gott ſteh mir bei, das ſoll Alles ſo ſchoͤn klingen und taugt keinen Pfifferling.“
„Verſuchen Sie es einmal, ob es auch heute Nichts taugt. Da ſteht Madame Folette ſchon auf dem Tiſch. Sie müſſen ſchlechterdings eine Taſſe von ihr annehmen.“
„Was, was? Was ſagen Sie? Was iſt das für eine verdammte Madame, die mir eine Taſſe einſchenken ſoll? Ich habe die alten Weiber noch nie ausſtehen können und wenn ſie vollends gar auf den Kaffeetiſch kommen.“
„Die runde Kaffeekanne da iſt Madame Folette. Können Sie auch dieſe nicht ausſtehen?“
„Warum ſoll ſie ſo heißen? Was iſt vas für dum⸗ mes Zeug?“
Es iſt ein Einfall von den Kindern. Eine ehrbare Wittfrau dieſes Namens, die ich einſt mit Kaffee tractirte, rief beim Anblick ihres Lieblingstrankes:„Wenn ich eine Kaffeekanne ſehe, ſo meine ich, ich ſehe den lieben Herr⸗
ott!“ Die Kinder horten dieß und nollten ſeitdem eine
große Aehnlichkeit zwiſchen Madame Folette und dieſer Kaffeekanne entdecken, die von Stund an ſo getauft wurde. Die Kinder lieben ſie ſehr, weil ſie ihnen jeden Sonntag Morgen Kaffee einſchenkt.“
Warum auch Kindern Kaſſee geben? Können ſie nicht auch ohne dieß mager werden? Sollen ſie vor der Zeit ausbrennen? Die Petrea da iſt dech gewiß ſchmäch⸗ tig genug. Ich habe ſie nie leiden können und wenn ſie vollends eine Kaffeebaſe wird, ſo„


