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135 zwei Stuben und zwei Kammern, und das ſind Vor⸗ züge, die einen ganzen kahlen Schädel decken; um ſo mehr einen, dem nur ein Paar Härchen fehlen, wie's bei mir der Fall; deswegen dürft Ihr gar nicht ſtau⸗ nen, daß eine ſchöne Dirne auf Hanns Poſtl ein Au⸗ ge wirft; o nach dem Hanns hat ſchon Manche ihre Krallen geſpitzt, aber der Hanns möcht' auch was Be⸗ ſonderes haben, drum hört, was ſich neulich mit mir begeben. Ich befand mich auf meinem Acker, da ſtol⸗ zirt ein wunderſchönes Mädl vorbei, angethan in ſchnee⸗ weißen Linnen, einen friſchen, grünen Laubkranz um das kleine Köpfchen gewunden, mit langen, herabhan⸗ genden, blonden Löcklein, und von einem ſo überaus lieblichen Weſen, daß mir ſchier das Waſſer in den Mund lief, und ich ein Paar große Augen machte, die der Dirne mein Gefühl auch verrathen haben moch⸗ ten; denn einige Tage darauf, traf ich die Nämliche wieder, ganz wie das erſte Mal, auf meinem Gange aus dem Markte. Ich ſah ſie wieder an, ſie mich, ging vorüber, und es blieb beim Alten. Später wollte es mich ſchier ärgern, daß ich ſie nicht angeſprochen, aber ich dachte mir: ein guter Ochs zieht zweimal! und richtig begegnete ich ihr wieder; aber dieſes Mal ging es nicht ſo leer ab. Ich ſprach ſie kühn an, denn dem Himmel ſei's gedankt! zu reden verſteht der Hanns Poſtl auch, wie Keiner in ganz Würflach, das wer⸗


