te man auch nicht mehr zurück, und blieb alſo ein Ge⸗ fangener zwiſchen Himmel und Erde, mitten in der Wild⸗ niß. Doch für den Eingeweihten war noch ein Ausweg; von jener kleinen Platte führte eine unſcheinbare Aus⸗ höhlung, von kaum drei Schuhen anfangs, in die Tiefe, dann aber in Schlangenwindungen bis 300 Schritte tief in das Innere des Berges, wo die Aushöhlung ſich plötz⸗ lich nach allen Seiten erweiternd, die Höhe eines Man⸗ nes und auch zugleich ihr Ende erreicht, welches von einem Thore begränzt wird; die Finſterniß ließ dies wohl kaum erkennen, allein durch ein Pochen an das⸗ ſelbe beſtätiget es den hohlen Ton. Um nach Innen zu gelangen, mußte das Thor oder die kleine Pforte in demſelben geöffnet werden, und man befand ſich in ei⸗ nem rechteckförmigen Hofe, welcher im Rücken und zur Rechten durch Felswände, an den beiden andern Seiten durch einen hackenförmigen Schwiebbogen begränzt war. Von hier aus führten nach Links und in gerader Rich⸗ tung zwei dunkle Hallen zu zwei feſten Gebäuden, die ſcheinbar nur durch die erwähnten Gänge und das Vor⸗ haus in Verbindung ſtanden.
Dieſe Gebäude, von Menſchenhänden aufgeführt, glichen übereinander gehäuften Felsſteinen, die durch eine unſichtbare Kraft zuſammen gehalten wurden; ſie boten dem Auge ein rohes Anſehen dar, welches durch die viereckigen, ſtark vergitterten Fenſter noch mehr ver⸗


