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ihr hin und nannte ihren Namen, ſie aber wehrte mit der freien Hand, ohne aufzuſehen.
„Ein jedes Wort ſchmerzt tiefer— leb' woh brachte ſie endlich mühſam und faſt tonlos hervor. Er fühlte ſich mächtig ergriffen, und wandte ſich ſtumm ab. In der That, was war da noch zu
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ſprechen? „Nicht wahr, Vater, Du bleibſt bei uns, bei Dei⸗ nem Fritz und bei der Mutter“, fragte jetzt eine mun⸗
tere, zarte Stimme an ſeiner Seite. Heftig beugte er
ſich auf den Knaben berab.
„Für immer!“ ſagte er in einem unbeſchreiblichen Tone, hob den Kleinen auf den Arm und ſchritt der 6 Thüre zu, dort wendete er ſich noch einmal flüchtig um und warf einen letzten, allerletzten Blick zurück auf das Weib, dem einſt die Liebe ſeiner Jugend gehört.
Hanne aber, die ihm gefolgt war, kehrte jetzt raſch, von einer innern Eigebung getrieben, zu Paula
zurück, faßte die ſchlaff herabhängende feuchtkalte Hand
und preßte ſie innig an die Lippen, indem ſie leiſe,
aber mit wunderbarer Weichheit, Vergebung, Mitleid
und Segen in die Worte legte:
„Gott ſchenke Ihnen ſeinen Frieden!“ Paula entgegnete nichts, nicht einmal ein leiſer


