179 des Entſchluſſes, auch ſeine Stimme war ruhig und feſt geworden und aus ſeinen Worten klang die unab⸗ änderliche Entſcheidung:
„Ich werde es mit Euch ſein!“ und aus ſeinen Augen ſtrahlte die Ueberzeugung von der Unfehl⸗ barkeit dieſer Vorausſagung.„Die Laſt, die mir den freien Athem nahm“, ſetzte er ſeinem Weibe aus⸗ einander,„iſt abgewälzt. Ich habe meinen ehrlichen Namen wieder, kann offen vor die Welt treten, das Geheimniß iſt keines mehr— es wird nichts Fremdes ſtehen zwiſchen uns, wie bisher. Vertrauen gegen Vertrauen!— Alles, Alles habe ich gehört“, nahm er Hanne, die ſprechen wollte, das Wort vom Munde. „Die Perle wollt' ich von mir werfen! Du edles Herz biſt mit mir des Lebens Schattenpfade treulich gewan⸗ delt, tritt mit mir nun auch in's klare Licht. Du opfermuthige Seele haſt mich aufgegeben— willſt Du mich zurücknehmen? Willſt Du mich behalten?“
Er ſtreckte die Arme nicht vergeblich nach ihr aus. Schluchzend und jauchzend zugleich ſtürzte ſich die Glück⸗ ſelige an ſeine Bruſt, die ganze Welt vergaßen ſie um ſich her und hielten ſich umſchlungen, als ſolle ſie nichts mehr auf Erden von einander reißen. Ein unendliches Weh ſchlich bei dieſem Anblick in Paula's Herz. Um⸗
12*
/—x—ͦͦÿ;Q—ᷣHõ———O—————.


