Teil eines Werkes 
4. Bd. (1875)
Entstehung
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ſeine ſich,

Taſche

nicht lichkeit Malen

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gramm, Graf Konski vielleicht ſelbſt aus Baden⸗Baden eintreffen; jedenfalls war ſchon die Richtung ihrer Flucht verrathen, Anhaltsweiſungen konnten ihnen auf dem heimtückiſchen Drahte voraneilen und ſie in die unangenehme Lage verſetzen, ſich am Ende noch über die unrechtmäßige Weiſe des Erwerbes einer Summe verantworten zu müſſen, die Graf Konski wenig⸗ ſtens nahezu verſprochen und von ſeiner Frau zu erhalten erwartet hatte, und deren Zahlung ihm, bei ihrem raſchen Beſchluſſe einer beſchleunigten Heimkehr nach Paris, nur ein wenig erleichtert worden war. So vernehmlich als es mit der ariſtokratiſchen Eleganz ſeines Auftretens vereinbar war, fragte mon- sieur le marquis einige der Bedienſteten nach einem Wagen und fuhr, als derſelbe herbeigebracht wurde, gegen Raſtatt, das er, da er ſich nunmehr beſonnen und über Karlsruhe weiter wolle, bis zum Eintreffen des nächſten nordwärts gehenden Zuges ein wenig zu beſichtigen gedenke, da die Feſtung für einen Militär doch ſicherlich des Intereſſanten genug beſitzen werde. Kaum eine halbe Stunde nach dieſer geſchickt in Scene geſetzten Abfahrt traf das Telegramm und kurz darauf auch Graf Konski mit dem Polizeimann ein, eer fand Alles in Allarm, die Organe der Sicherheit

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welche in Plakaten auf dem Perron das Publikum