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„Sir Norton, ich bitte Sie noch auf ein Wort“, ſagte ſie.
„Was wollen Sie, Valerie?“ verſuchte Zeno ſie zurückzuhalten, aber ſie ſchüttelte ernſt den Kopf.
„Laſſen Sie, Zeno, der Liſt mag ich nichts ver⸗ danken, aber ich kenne nun ſeine Wahl und fühle keine Gewiſſensbiſſe mehr, offen zu ſprechen.“
Darnach ſchritt ſie ſtolz voran in den Salon, wohin ihr der Engländer folgte.
Die drei Zurückgebliebenen ſchwiegen. Frau von Hellfried häkelte ſo eifrig, als wolle ſie damit Alles wieder in's Geleis bringen, der Banquier rannte un⸗ ruhig auf der Teraſſe hin und her, und Zeno dachte unwillkürlich an den blonden Max und ſeinen ſentiöſen Ausſpruch über den hohlen Muskel. Zweifelsohne mußte es organiſche Abweichungen von der Regel geben, denn der hohle Muskel dieſes ſteifen Englän⸗ ders beſaß ganz beſtimmt eine fünfte Kammer— in der der ſanft hinübergegangene Magot auch noch nach ſeinem Abſterben wohnte.
Nur wenige Minuten hatte das Zwiegeſpräch der beiden Brautleute gewährt, als ſie wieder auf der Terraſſe erſchienen. Der Engländer ſteif und förmlich wie zuvor. Valerie ſichtbar ſtark bewegt.
Norton trat vor Frau von Hellfried hin.
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