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„Miß Valerie“, ſagte er mit ruhiger Stimme, „liebt mik nikt. Sie iſt getreten zurück.“
„Mein Herr es thut, mir unendlich leid“, ſagte Frau von Hellfried, indem ſie ſich nun ebenfalls erhob.
„O ik ueiß.“
„Wir können unſer Kind nicht zwingen, mein Herr“, miſchte ſich nun der Banquier ziemlich barſch ein,„der Wille unſeres Kindes——“
„O ik ueiß“, unterbrach ihn der Engländer.„Ik verzikte und make meine Reiſe. Leben Sie unohl!“
Höflich zog er den Hut und grüßte mit ausge⸗ zeichneter Artigkeit die Damen und den Banquier, dann wendete er ſich kurz um und verließ die Terraſſe ſo feierlich, wie er gekommen.
Noch war er kaum außer Hörweite, als der Ban⸗ quier ſich heftig auf ſeinen Stuhl, die Arme aber hoch über den Kopf empor warf, und ſeiner heftigen Be⸗ wegung in dem Ausrufe Luft machte:
„Unerhört! Unglaublich! Phänomenal!— Wer ſollte das für möglich halten— wenn man es nicht ſelber mit erlebte! Das iſt ja kein Spleen mehr, das iſt reine Narrethei!“
Aber Valerie unterbrach ſeine weitern Ergießungen — zäértlich legte ſie den Arm um ſeinen Nacken, ihr
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