Noch auf dem Todtenbette ik habe ihm verſprok, ſeine Leike ſoll ſein begraben in ſeiner Vaterland, in ſeine Heimatserde. Er uar davon beruhigt und ſein ſehr ſanft ausgelöſchen.“
Zeno hatte Mühe, nicht laut aufzulachen. Frau von Hellfried war entrüſtet ob der ſo übel ange⸗ wandten Mitleidsthräne, und der Banquier ſtarrte den Engländer eine Weile ſprachlos an, als halte er ihn für entſchieden verrückt.
„Und für das Vieh legen Sie Trauer an?“ ſtieß er dann erregt hervor, und im Augenblicke richtete ſich Sir Norton höher auf, indeß ſein Geſicht einen harten ſtrafenden Ausdruck annahm.
„O! Coco war kein Vieh!“ widerſprach er ſcharf.
„Erlauben Sie mir!“— Der Banquier ſprach nicht weiter.
„Darf ik Sie und mein Fräulein Braut um eine Unterredung bitten?“ fragte Sir Norton.
„Wir ſind Beide da“, entgegnete der Banquier mit unverhohlenem Aerger, immer wieder dachte er, daß er, der Schwiegerpapa— der Banquier von Hell⸗ fried— des Affen wegen abgewieſen worden,„meine Frau wird wohl auch zuhören dürfen, und das hier iſt Herr Rottwyl, Ida's Bräutigam, Ihr künftiger
——
——
—


