Teil eines Werkes 
2. Bd. (1875)
Entstehung
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Schwager, ich meine, vor dem brauchten Sie eben auch kein Geheimniß zu machen. Rottwyl und Norton verbeugten ſich gegen ein ander ſehr förmlich, und die Blicke, mit denen ſie ſich begrüßten, waren eben nicht gerade freundſchaftlich. Valerie war aufgeſtandeu und ſah ihren Bräutigam fragend an. Uie Sie unollen, begann dieſer,ik uollte nur G vor Fräulein Valerie mein große Bedauerniß aus⸗ ſpreken, daß ſie nok nikt meine Frau, Lady Norton

uürde mik begleiten, Fräulein Valerie kann nikt mit nak Gibraltar.

11.. cc.. Na, das will ich hoffen, rief der Banquier, deſſen

üble Laune im ſteten Zunehmen war.

O ik ueiß. Deshalb komme ik mik verabſchieden. Der Sarg nird ſein bis Mittag fertig, dann ik uill

reiſen.

Was, Sie wollen reiſen? Und der Banquier,

der ſich geſetzt hatte, ſprang wie ein Gummiball wie⸗

der auf,Sie wollen jetzt reiſen, wo in vierzehn Ta⸗

gen die Trauung ſtattfinden ſoll?

Mir ſehr leid aber ik muß mein Uort halten,

ik reiſe nak Gibraltar der Trauung muß ver⸗

ſchoben. Sie ſind nicht bei Sinnen!

Bau

nic

an