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er an Valerie heran und reichte ihr ebenfalls die Hand.— Ihr war es zu Muth, als ſei ihre Hand eine fremde, und wiege viele Hunderte von Pfunden, ſo ſchwer erhob ſich dieſelbe, um ſich in die ſeinige zu legen. Die Finger waren von kaltem Marmor, ſie hatten kein Leben, keinen Druck.
„Eine ernſte Stunde?“ unterbrach der Banquier ſeine Frau, die ihre beiden künftigen Schwiegerſöhne einander vorſtellen wollte, und es nicht ohne Ver⸗ legenheit that, da ſie ſich jener Scene am Ebenſeer Landungsplatze erinnerte, die eben nicht ſonderlich ge⸗ eignet ſchien, eine dauerhafte entente cordial einzu⸗ leiten;„eine ernſte Stunde, wie iſt das zu verſtehen? Iſt das in Verbindung damit zu bringen, daß Sie Trauer tragen?“
„Ja uohl, ik trage Trauer.“
„Iſt Ihnen etwas Schmerzliches zugeſtoßen?“ fragte Frau von Hellfried theilnehmend.
„O ja, etuas ſehr viel Schmerzlikes.“
„Ein Todesfall in Ihrer Familie?— Dann neh⸗ men Sie mein herzlichſtes Beileid entgegen“, ſprach der Banquier, von Neuem ſeine Hand ſchüttelnd.
„O, ik ueiß.“
„Seien Sie unſerer Aller herzlichſten Theilnahme verſichert“, ſetzte Frau von Hellfried gerührt hinzu.
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