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alles Alte in neuer Anordnung, was ſich ihm hier bot, in Augenſchein nahm.
Da kamen ſie denn vorerſt in jenes Zimmer, das, ganz wie früher das ſeine, mit den Jagdgeräthen her⸗ gerichtet war, und in der nämlichen Weiſe, ſo daß er keine Veränderung wahrnehmen konnte, als wenn es das alte geblieben und nur freundlicher und heller in die Höhe gewachſen wäre.
„Und wirklich keine Veränderung? Du merkſt gar keine?“... fragte die kleine Frau, und in ihren Au⸗ gen leuchtete wieder der ſchelmiſche Strahl, den ihr Gatte zuvor im Wagen bemerkte und der ihn ſo ſehr entzückte, weil er ſich nicht erinnerte, ihn ehemals je bemerkt zu haben, jener Strahl, der wie ein Schimmer vollerwachter, reicher Lebensfreude in ſein Auge, in ſein Herz fiel.
Schon wollte Veröczy„Nein“ ſagen, doch da ſtockte er; ſein Blick haftete an einer Stelle der Wand, die jetzt ein Fiſchnetz einnahm, und ſeine Frau verſtand dieſen Blick.
„Sieh', Arpäd“.. ſagte ſie mit demüthig um Vergebung flehender Sündermiene, hinter der ſich aber doch ein wenig der Schalk barg...„Dein Bild hatte ich ſchon hinausgehängt— bevor ich mich noch wie⸗ der verheirathete.“


