Teil eines Werkes 
1. Bd. (1875)
Entstehung
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Vorbereitungen zur Aufnahme des endlich nach mancher bangen Woche heimkehrenden Chepaares getroffen.

Jetzt war man an der Kehre und Dank der an⸗ feuernden Gemüthsbewegung, die ſich in Haun's Peit⸗ ſchenſchnur ausſchwang, hielten die Pferde alsbald im Hofe an, wo die dienſtbaren Leute den Wagen mit einer unverholenen Miſchung von Freude, hochgradiger Neugierde und zuverſichtlicher Hoffnung auf Feſtbier und Feſtmahl begrüßten.

Veröczy war tiefer ergriffen, als er zeigen wollte, aber auch ſeiner Frau ſtanden ein paar große Thrä⸗ nen in den glückſeligen Augen. Welch' ein Unterſchied gegen jene erſte Einfahrt in den Hof! War es doch, als ſeien ſie heute erſt, und nicht in jenem böſen Traum das neuvermählte Ehepaar.

Der Herr war ausgeſtiegen und dankte den Hof⸗ leuten, indem er ſich mühſam der Liebkoſungen Hek⸗ tor's erwehrte, der, vom Geruchsſinn geleitet, dem Wagen winſelnd und in großen Sätzen entgegengeeilt war. Dann ging er, die liebliche junge Hausfrau, die jetzt kräftiger war, als der kaum dem Krankenzim⸗ mer Entronnene, halb umſchlingend und halb auf ſie geſtützt in's Haus, wo er ſeiner Rührung erſt eine kurze Pauſe gewähren mußte, ehe er alles Neue und

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