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auf der Welt. Da kam jene Nacht auf dem Roden⸗ hofe, darauf habe ich Deinen Brief an die Mutter ge⸗ leſen. Da ging ich denn fort, und ſo ſehr ich Dich liebte, wir ſind doch für immer getrennt von da an. Die Welt ſollte den Schmerz in meiner Bruſt über⸗ täuben, es iſt ihr aber nicht gelungen, was ich auch gethan, denn der Gedanke an Dich ließ ſich nicht ver⸗ bannen und mein Herz ſchrie lauter als der wüſteſte Lärm, in den ich mich hineinſtürzte, und hörte nicht auf zu ſchreien, und der Name, den es unausgeſetzt rief, war der Deine— Emmy!
„Ich will Dir keine Vorwürfe machen, nein, nein! nicht in dieſer Stunde! Ich ſegne Dich und es iſt Alles verziehen, Alles! Nur wiſſen möchte ich, was ich Dir gethan habe, daß Du mich ſo ſehr haßteſt, daß Du mich verabſcheuteſt, und ich habe es doch ſo gut, ſo treu mit Dir gemeint und an Glück geglaubt für mich— für uns Beide!
„Es ſollte nicht ſein!
„Warum es nicht ſein ſollte? warum wir uns dann begegnen mußten, weshalb ſonſt noch Alles ſo gekommen iſt? Ich frage jetzt nicht mehr— ich habe ſo oft gefragt und keine Antwort erhalten. Ich bin es müde und bald iſt's vorüber!
„Und nun noch Eins. Mein Teſtament ernennt


