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lich ein Hund jenſeits an, gleich darauf kam derſelbe den ſchmalen Weg um die Haſelbüſche dahergaloppirt. Das ſchöne Thier, unter deſſen Ahnen unzweifelhaft auch ein Neufundländer ſich hervorgethan, ſtrich an meinem Freunde hin, ließ ſich von dieſem auf die Flan⸗ ken tätſcheln, hob Auge und Naſe mißtrauiſch gegen mich und näherte ſich dann in ritterlicher Weiſe der armen Gezüchtigten, deren Aufjammern ihn wohl her⸗ beigelockt und für die er vielleicht eine zärtlichere Nei⸗ gung im langzottigen Buſen trug.
Das alſo war Hektor. Haun beſtätigte meine Vermuthung.
„Komm', wenn wir ſchon einmal da ſind!“... ſagte er dann, ging raſch vorauf, wahrſcheinlich um mir den ſeltſamen Ausdruck ſeines Geſichtes, den ich doch ſchon bemerkt hatte, zu verbergen, und war in einer Minute um die Haſelbüſche herum.
Ich begann zu verſtehen, wozu die Aufforderung an mich ergangen war. Vor uns lag ein größeres Gehöfte. Das Wohngebäude ähnelte aber keinem Bauern⸗ hauſe, nicht einmal dem Herrenhauſe auf Bernegg. Größer war es zwar nicht, aber ein ſtylvoll gehaltener, mittelalterlich ausſehender Riegelbau, wie man ihn ſelten in dieſer Gegend findet. Das braune Holzwerk zwiſchen den Backſteinen bildete hübſche Formen und


