Teil eines Werkes 
1. Bd. (1875)
Entstehung
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das Plätſchern machte meinen Begleiter darauf auf⸗ merkſam, ein Pfiff, und ehe ich mir's verſah, hatte das gutmüthige Thier trotz ſeines augenblicklichen Ge⸗ horſams einen ganz nachdrücklichen Jagdhieb über die Weiche. Mein Erſtaunen ob der ungewöhnlichen Strenge des Hundeverzärtlers, wie ich ihn ſonſt ſcherzhaft wohl nannte, wurde nicht herabgemindert, als der Züchtigung noch eine ganz ernſthafte Lehrrede folgte.

„Dies Waſſer iſt nicht für euch Geköter“.. ſagte mein Freund...„höchſtens Hektor darf hier allenfalls baden. Merke dir's, das iſt der Elfenteich! Lernt erſt Menſchen retten!“

Elfen bei meinem allem Aberglauben abholden Skeptiker, wie kam er zu denen? und Menſchen retten, welche hohe Anforderung, die er da ſeinem vierfüßigen Gefolge ſtellte! Sollte das Muſter Hektor ſolche Tha⸗ ten vollbringen? Aber wo war dieſer verdienſtvolle Hund?— ich kannte nun ſchon alle auf Bernegg per⸗ ſönlich und dem Namen nach, Hektor war keiner dar⸗ unter, keiner ſchien mir einer Rettungsmedaille würdig.

Ich ſollte ſofort die Bekanntſchaft des citirten Vor⸗ bildes machen. Während ſich Haun mitten auf dem Schleuſenſteg über die Brüſtung lehnte und merkwürdig träumeriſchen Auges in die leiſe fortwellenden Ringe ſchaute, welche Sarah's Bad hervorgerufen, ſchlug plötz⸗