Teil eines Werkes 
1. Bd. (1875)
Entstehung
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füllte Grube ſchwankte, die dichten Tannen an beiden Seiten benahmen alles Licht, ſo daß wir aus der tiefen Dämmerung plötzlich in die Nacht gerathen wa⸗ ren, und der aufſpritzende Koth, der mich zeitweiſe in's Geſicht traf, gab mir eine nicht gerade angenehme Beſchäftigung. Mit der Zeit gewöhnt man ſich jedoch an weit Aergeres, und der tröſtliche Gedanke, nicht mit eigenen Füßen durch den Brei waten zu müſſen, erweckte endlich auch das zwar dumpf, aber doch vor⸗ handen geweſene Gefühl von Dankbarkeit gegen meine Retterin aus der drohenden Nachtherberge zu höflicher Bethätigung.

Bis zur Einleitung hatte ich's gebracht, aber die drei Worte:Ich muß dankbar blieben vorläufig auch das Ganze, denn ſchon beimdank hob ich mich oder vielmehr hob das Rad, über dem ich ſaß, mich bedenklich und dasbar ſprach ich bereits meiner Begleiterin ſo nah in's Ohr und unterſtützte es mit meinem vollen, nicht gerade unbedeutenden Gewichte, daß ſie von der Aufrichtigkeit meiner Geſinnungen auf's Nachdrücklichſte überzeugt ſein mußte und wir beinahe Gelegenheit gehabt hätten, auf ebenem Boden, obgleich in einigermaßen unbequemer Lage, unſere weitern ge⸗ genſeitigen Verſicherungen auszutauſchen, wenn nicht zufällig noch rechtzeitig ein dienſtfertig vorſpringender