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mich der Wirth, der ſein Käppchen faſt ehrfurchtsvoll in der Hand hielt, was ich ſeinem religiöſen Gefühle zuſchrieb.„Aber tummeln Sie ſich!“ drängte er. Der Knecht hob meinen Koffer ſchon rückwärts zu den Päcken hinauf und der Kapuziner rückte eben beiſeite und ſagte auf einmal mit einer ganz weichen, wohlklingen⸗ den Altſtimme:„Steigen Sie ein, wenn Sie mit⸗ wollen!“
Das iſt alſo die Rodenhoferin!— wurde es klar bei mir, was aber offen geſtanden nur eine neue Un⸗ klarheit war. Und im Nachdenken darüber überſah ich faſt, wie mir der Wirth die Hand zum Gruße bot und der Hausknecht ſie in anderer Abſicht ausſtreckte. Der Erſtere kratzte ſich hinter den Ohren, der Letztere zählte das erhaltene Trinkgeld, das ſchwache Geſchlecht, wie⸗ der auf der Wirthshausgaſſe verſammelt, ſtimmte in ein diſſonirendes„Gute Nacht!“ ein und blickte dem davonrollenden Wagen nach, ſo lange noch eine Rad⸗ ſpeiche davon zu ſehen war.
Wir bogen bald genug von der Straße ab und hatten kaum ein halbes Hundert Schritte gemacht, als* ich mich von der Unzukömmlichkeit einer Fußpromenade in dieſen tief ausgefahrenen, einem Hohlweg gleichen⸗ den Geleiſen überzeugte. Das elaſtiſche Holz des Wägelchens ächzte, wenn dieſes durch eine moraſtge⸗


